Alpaka
Auch bekannt als: Alpakawolle
Feine, hohle Faser aus dem Vlies des südamerikanischen Alpakas — leicht, wärmend und lanolinfrei.
Beschreibung
Alpakas leben in den Hochlagen der Anden in Peru, Bolivien und Chile. Man unterscheidet Huacaya-Alpakas (dichtes, gekräuseltes Vlies) und Suri-Alpakas (glatte, glänzende Locken). Die Faser ist mit einem Faserdurchmesser von 18–30 µm feiner als Schafwolle, hohl im Inneren und dadurch besonders leicht.
Alpakawolle enthält kein Lanolin und wird deshalb häufig auch von Wollallergikern vertragen. Sie ist wärmer als Schafwolle, kratzt kaum und ist von Natur aus in vielen Erdtönen erhältlich, sodass sie oft ungefärbt verarbeitet wird. Anwendungen sind Pullover, Ponchos, Decken und Mäntel. Wegen des mageren Ertrags pro Tier liegt Alpaka preislich zwischen Merino und Kaschmir.
- Hohle Faser — leicht und wärmend
- Lanolinfrei, hypoallergen
- Natürliche Farbpalette (weiß bis schwarzbraun)
- Anwendung: Pullover, Decken, Ponchos
Eigenschaften
| Faserart | Edelhaarfaser (Alpaka) |
|---|---|
| Herkunft | Peru, Bolivien, Chile |
| Eigenschaft | Leicht, wärmend, lanolinfrei |
| Anwendung | Pullover, Ponchos, Decken, Mäntel |
Passende Produktkategorien
Quellen & Referenzen
2- Wikipedia: Alpakawolle Wikipedia — Freie Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Alpakawolle
- Responsible Alpaca Standard Textile Exchange https://textileexchange.org/responsible-alpaca-standard/