Seide
Auch bekannt als: Naturseide, Maulbeerseide
Feine, glänzende Endlosfaser aus dem Kokon der Seidenraupe — Inbegriff luxuriöser Textilien.
Beschreibung
Seide wird aus dem Kokon der Seidenraupe (Bombyx mori) gewonnen, die sich von Maulbeerbaumblättern ernährt. Ein einziger Kokon liefert einen abhaspelbaren Endlosfaden von 600 bis 1.500 m. Der Rohstoff wird durch Abhaspeln der Kokons in heißem Wasser gewonnen. Hauptproduzenten sind China und Indien.
Seidenfasern bestehen aus dem Protein Fibroin und sind extrem fein, glänzend, glatt und dennoch reißfest. Sie regulieren die Temperatur, sind hautfreundlich und nehmen Farben brillant an. Klassische Anwendungen: Blusen, Tücher, Krawatten, Kleider, Bettwäsche, Kissen. Alternative Seidenarten sind Tussahseide (wildere Optik) und Peace Silk (nicht getötete Raupen).
- Endlosfaser aus dem Kokon, feinster Naturglanz
- Fein und leicht, dennoch reißfest
- Temperaturregulierend
- Alternativen: Tussah, Peace Silk
Eigenschaften
| Faserart | Endlosfaser (Protein, Fibroin) |
|---|---|
| Herkunft | China, Indien |
| Eigenschaft | Fein, glänzend, temperaturregulierend |
| Pflege | Meist Handwäsche, kühl bügeln |
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Quellen & Referenzen
2- Wikipedia: Seide Wikipedia — Freie Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Seide
- International Sericultural Commission inserco.org https://inserco.org/